fbpx Zweiter Sellaturm, Glückführe, Westwand
Zweiter Sellaturm, Glückführe, Westwand

Zweiter Sellaturm, Glückführe, Westwand

Foto da: Oliver Knorre

Abwechslungsreiche Tour an gutem Fels. Die Schlüsselseillänge ist übertrieben vernagelt.

Ferdinand Glück und R. Demetz haben in den 1935er Jahren eine schöne Linie durch die Westwand gefunden. Die Route verläuft zunächst geradlinig bis zu den gelben Dächern. Jetzt gilt es die graue Platte von rechts nach links zu "erschleichen" um dann in der Schlüsselseillänge die gut sichtbaren Dächer geschickt links zu umklettern. Danach geht es im Wesentlichen über die Nordwestkante zum Gipfel.

  • signal_cellular_alt Difficoltà Media
  • straighten lunghezza 2.20 Km
  • schedule durata 6:00 h
  • arrow_drop_up dislivello 360 m
  • arrow_drop_down discesa 360 m
  • skip_next punto più alto 2598 m
  • skip_next punto più in basso 2244 m

Periodo consigliato:

gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic

Partenza

Albergo Maria Flora

Coordinate

DD 46.508536 , 11.76672 DMS46° 30' 30.7296'' N 11° 46' 0.1920'' E

Arrivo

Albergo Maria Flora

Direzione da seguire

Zustieg:

Vom Albergo Maria Flora, ca. 30m die Straße in Richtung Wolkenstein, dann rechts den Weg 649 in Richtung Pößnecker Klettersteig nehmen. Diesen solange folgen bis die Wiesen enden und ein Pfad nach rechts zum Fuße der Westwand führt. Der Einstieg befindet sich rechts von einem größeren Felsblock, insgesamt 30 Minuten

Kletterbeschreibung:

1. SL: Den leichtesten Weg zur deutlich sichtbaren Rinne hinauf. Diese für ca. 20 Meter nach oben, dort wo sie breiter wird befindet sich links der Stand am Köpfle (42m, IV-V, einige SU)

2. SL: Zurück in die Rinne und diese weiter nach oben, die Rinne (SU) wird zur Verschneidung, dieser folgend und zum Schluss nach rechts zum Stand an 3 Haken auf einem kleinen Band (40m, 1 SU, IV)

3. SL: Nach links die Verschneidung nach oben und dann immer links ansteigend auf dem grauen Fels, unterhalb der gelben Felsen, über Reibungstritte (die Griffe sind gut) zum Stand an 3 Haken schleichen (27m, V, 3 H)

4. SL: nach links die graue Platte für 3 Meter weiter und in einem Rechts-Bogen unter das Dach. Rechts am Dach vorbei in den Riss (senkrecht) und den Haken (ca. 10-12) folgen. Die Seillänge bleibt immer links der gelben Dächer. Den Schlussüberhang an der kleinsten Stelle überwinden und nach links zum Stand an 3 Haken (20m, 13-15 H, VI auch A0 möglich)

5. SL: Erst nach links, dann senkrecht zum Dach hoch und an diesem rechts vorbei. Auf der Platte immer leicht links halten (1H, V) über ein kleines Band zur Kante. Der Stand (2 SU, keine Haken)befindet sich an der Kante, an einem kleinen Dach 20m, 1H, V)

6. SL: Wieder nach rechts um das Dach und rechts vom Dach (1H) hinauf. Nun wieder nach links zur Kante und diese hinauf, zum Schluss in einer Rinne und dann über grasdurchsetzen Fels (I-II) zum Stand auf breitem Band an der Kante (23m, 1H, V)

7. SL: Ca. 10 Meter nach links auf dem breiten Band und die graue Platte nach oben zu dem kleinen Dach, über diese hinweg (V-) zum nächsten Dach, dieses links umklettern (1H) zu einer Verschneidung. Diese hinauf zum Stand an einem Haken unterhalb der nächsten Verschneidung (30m, 1H, V-)

8. SL: Die Verschneidung (2H) hinauf und an deren Ende leicht rechts hinauf (Schuppen, 1H, V-, Bild). Dann rechts halten zum Stand an 3 Haken einem Köpfl (Bild, 22m, 4 H, V-)

9. SL: Rechts um die Kante, dort offenbart sich die „versteckte Verschneidung“ , eine SU am Beginn der Verschneidung. Die kurze Verschneidung 5 Meter nach oben, am Haken leicht links und rechts zurück zur Kante. Nach der Rinne mit 2 Haken und dem ansetzenden Riss nach rechts auf die Platte (IV) zum breiten Band. Auf dem Band nach links zur Kante. Der Sanduhrenstand befindet sich links um die Ecke (35m, 3H, 1 SU, IV+)

10. SL: Von links nach rechts (1H) zur Kante (herrlich griffig) und diese hinauf. Nach 18-20 Meter wechselt man nach rechts in die Südwestwand und zum Schluss einfach (I-II) hinauf zu einem breiten „Band bzw. Pfad“. Der Stand befindet sich an einer Sanduhr an einem Block (40m, 1H, 2 SU, V)

11. SL: Unschwierig den geneigten Gipfelgrat hinauf (50m, II)

Abstieg:

Der Abstieg ist gleichzeitig der Normalweg auf den Zweiten Sellaturm . Vom Gipfel kurz nach Süden einen Meter absteigen und links um den Block herum. Nun nach Nord 5 Meter in eine Rinne zum Abseilring abklettern (II). Jetzt 15 Meter abseilen nach Nordosten abseilen oder im 3. Grad nach abklettern. An dem Sattel nun den Steigspuren nach Südosten folgen. (Ab hier auch alternativer Abstieg möglich, siehe Abstieg Piz Ciavazes, Vinatzer-Führe). Man gelangt auf eine Wiese und nimmt den Abzweig nach rechts (geradeaus gelangt man auf das Gamsband) nun geht es in Serpentinen weiter südostseitig hinunter. Es gibt eine Stelle an der kann man links und rechts herunter. Hier die Beschreibung nach rechts den Steinmännern folgen, es kommt eine Abseilstelle für 15 Meter, die aber auch zügig im II Grad abgeklettert werden kann. Nach ca. 20 Metern erreicht man an einem Köpfl eine weitere Abseilstelle, hier 20 Meter abseilen und den Weg nach rechts, Richtung Westen, über Wiesen unterhalb des Ersten Sellaturm zum Albergo Maria Flora folgen, insgesamt 1,5 Stunden.

Attrezzatura

NAA und Camelots

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[Non è prevista una guida per questo percorso.]

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