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Park2Trek Dolomites - 2. Etappe

Park2Trek Dolomites - 2. Etappe

Foto von: ApT San Martino

Zwei Bergketten, zwei Regionen, zwei Parks: In der Form und Natur unterschiedliche Landschaften, beides Weltnaturerbe, vereint durch die kontinuierliche Linie der Alta Via Nr. 2

Der Hochweg (Alta Via) Nr. 2 verbindet den Dolomiti Bellunesi Nationalpark mit dem Nationalpark Paneveggio Pale di San Martino: Orte, an denen die Biodiversität beeindruckend groß ist.Der große Reichtum und die Seltenheit der Flora macht aus dem ersten ein botanisches Juwel, während der zweite geologische Schönheit und Wälder hervorhebt.

  • signal_cellular_alt Schwierigkeit Schwer
  • straighten Länge 12.48 Km
  • schedule Dauer 5:30 h
  • arrow_drop_up Unterschied in der Höhe 887 m
  • arrow_drop_down Abstammung 1150 m
  • skip_next Höchster Punkt 2172 m
  • skip_next Tiefster Punkt 1655 m

Empfohlener Zeitraum:

jan
feb
maart
apr
mei
juni
jul
aug
sept
okt
nov
dec

Sicherheitsinformation:

Wählen Sie eine für Ihren körperlichen Fähigkeiten und Ihre Vorbereitung geeignete Route: erstmal laufen lernen, dann klettern!

Je mehr Leute, desto besser: Gehen Sie nie allein ­ eine Wanderung in den Bergen ist eine wunderschöne Erfahrung, die mit Anderen geteilt werden soll!

Informieren Sie sich über die Strecke, prüfen Sie die Wege auf der Karte, ggf. konsultieren Sie die dedizierten Webseiten und Foren. Dort können Sie viele nützlichen Informationen von anderen Wanderern finden, die die Strecke bereits kennen.

Bereiten Sie Ihre Ausrüstung vor. Konsultieren Sie hier eine Checkliste mit der Ausrüstung, die Sie für Ihre Wanderung benötigen!

Beachten Sie immer die Wettervorhersagen.

Sie fühlen sich unsicher, aber Sie wollen trotzdem die Erfahrung einer Wanderung in den Bergen nicht verpassen? Kontaktieren Sie einen Experten von der Umgebung oder einen Bergführer, um eine Beratung zu erhalten oder sich in völliger Sicherheit begleiten zu lassen!

Berechnen Sie die durchschnittlichen Laufzeiten der Pfade entsprechend Ihrer Vorbereitung und die der anderen Mitglieder Ihrer Gruppe.

Teilen Sie der Berghütte oder denjenigen, die auf Sie zu Hause warten, eine voraussichtliche Ankunft­ oder Rückkehrzeit mit.

Augen auf: Achten Sie Sie während der Wanderung auf die Pfadnummern und folgen Sie die Beschilderung der Wanderwege, aber genießen Sie auch die Wunder der Natur!

Nehmen Sie während der Wanderung unerwartete Unregelmäßigkeiten oder plötzliche Wetterveränderungen wahr: Kehren Sie zurück, falls erforderlich, oder planen Sie eine alternative Route für die Rückkehr im Voraus.

Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

Abfahrt

Rifugio G. Dal Piaz

Koordinaten

DD 46.089594 , 11.842382 DMS46° 5' 22.5384'' N 11° 50' 32.5752'' E

ich komme an

Rifugio Boz

Richtung zu folgen

Ungefähr 5 Minuten hinter der Schutzhütte erreicht man den Passo delle Vette Grandi und kommt auf die wunderschöne Blumenwiese, die Busa delle Vette, auch bekannt als Busa delle Meraviglie, auf der in der Sommerzeit zahlreiche unterschiedliche Blumenarten (einige Blumen sind sehr selten) blühen.

Die Route schlängelt sich bis zum Pietena-Pass (50.60 Minuten von der Schutzhütte Dal Piaz) einen alten Saumpfad entlang und nicht selten kann man vor allem am frühen Morgen Gämse und Murmeltiere, die aus dem Winterschlaf erwachen, sehen.

Wenn man den Pietena-Pass überquert hat, verlässt der Pfad die Busa di Pietena und geht geradewegs auf die Piazza del Diavolo, dem Teufelsplatz, zu, der an den riesigen Felsblöcken, die wahrscheinlich von dem Einsturz eines Gipfels stammen, erkennt. Am Ende des Aufstiegs über die Piazza del Diavolo kommt man zu einem herrlichen Aussichtsbalkon mit Blick auf den Primiero, die Pala-Gruppe und die westlichen Lagorai. Hier steigt der Wanderweg ein kurzes Stück einen grasbewachsenen Kamm hinauf und bringt den Wanderer zur nördlichen Seite der Vette, bis man die südlichen Abhänge des Monte Ramezza erreicht (eine große Relaisstation in der Nähe des Gipfels).

Nach dem Gebiet des Ramezzas verliert der Weg leicht an Höhe, überquert eine Geröllhalde und führt zu den Füßen des Sasso Scarnias, wo die Felsen zu Kalkstein wechseln und sich vor den Augen des Wanderers das Tal von San Martino und das Belluna-Tal ausbreiten.

Der Übergang vom Scarnion (hier zweigt der CAI-Wanderweg, über den man das Canzoi - Tal oder das Tal von San Martino erreichen kann, ab) markiert den Beginn des Routenabschnitts, der am stärksten abfällt. Er führt über eine steinige und anstrengende Strecke zu den östlichen Hängen des Scarnias; die Landschaften sind wunderschön, es geht durch Kalksteinfelsbrocken bis zum Abstieg nach Zoccarè Alto auf steinigem Boden mit kleinen heimtückischen Steinen, auf denen man leicht ausrutscht. Also vorsichtig sein. Langsam erreicht man so den heikelsten Teil dieser Exkursion: Die "Scalette", in den Fels gehauene Stufen, die auf einen ungefähr 10 m langen Grat führen, der zu beiden Seiten überhängt. Konzentriert den Weg auf dem Grat, der sich an den südlichen Hängen des Zoccarè Alto befindet und an dessen Seiten wieder Wiesen und Blumen auftauchen und einigen weiteren ausgesetzten Abschnitten (immer auf einem breiten und gut markierten Weg) entlang wandern, bis man zum Finestra -Pass kommt, wo man auf eine weiteren Abzweigung ins Canzoi-Tal (Weg CAI 805) stößt.

Der Abstieg vom Finestra - Pass zur Schutzhütte Boz verläuft meistens durch Wiesen, während sich am Horizont das unverwechselbare Profil des Sass de Mura und der Cimonega-Berggruppe abzeichnen.

Entdecken Sie hier die 3. Etappe oder hier die leichter Version

Ausrüstung

Wanderrucksack, bequem und robust

Bergwanderschuhe oder gute Trekkingschuhe, am besten Gore-Tex

Winddichte Jacke und lichte winddichte Hosen

Shirts, Unterwäsche und Socken zum Wechseln

Lange Wanderhose, bequem

Fleecejacke oder dicker Pullover

Kappe, Schildmütze und Fleecehandschuhe

Handtuch und Innenschlafsack

Kleines Erste-Hilfe-Set, Blasenpflaster

Feldflasche oder Thermoskanne

Sackmesser und Stirnlampe

Infomaterial und Wanderkarte

Wanderstöcke, falls erwünscht

Sonnenschutzmittel und Fotoapparat

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[Für diese Route gibt es keinen Reiseleiter.]

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