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Campionissimi - Palù di Giovo

Campionissimi - Palù di Giovo

Foto von: VisitTrentino

Der Anstieg der Campionissimi ist die Straße, die von San Michele all'Adige nach Maso Roncador, in der Gemeinde Giovo führt, dem Geburtsort von Aldo, Diego, Enzo und Francesco Moser, sowie von Gilberto Simoni. Ein beinahe sieben Kilometer langer Anstieg, der aus dem Etschtal den mit Weinreben kultivierten Hügel hinaufführt, bis zu einem der landestypischen Bergbauernhöfe, die die Hänge des Tals links der Etsch charakterisieren.

  • signal_cellular_alt Schwierigkeit Durchschnitt
  • straighten Länge 6.45 Km
  • schedule Dauer 1:02 h
  • arrow_drop_up Unterschied in der Höhe 443 m
  • arrow_drop_down Abstammung 0 m
  • skip_next Höchster Punkt 659 m
  • skip_next Tiefster Punkt 206 m

Empfohlener Zeitraum:

jan
feb
maart
apr
mei
juni
jul
aug
sept
okt
nov
dec

Sicherheitsinformation:

Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

Abfahrt

San Michele all'Adige

Koordinaten

DD 46.193539999983 , 11.13289000001 DMS46° 11' 36.7440'' N 11° 7' 58.4040'' E

ich komme an

Maso Roncador

Richtung zu folgen

Um das Ziel mit dem Fahrrad zu erreichen braucht man allerdings gute Beine, die der Superchampions, denen dieser Anstieg gewidmet ist. Denn es handelt sich um einen echten Anstieg, einen der wirklich anspruchsvollen. Die ersten zwei Kilometer machen es sofort deutlich, dass man mit den Kräften Haus halten muss und nicht gleich komplett alle Kräfte verbrauchen sollte. Die durchschnittliche Steigung liegt über acht Prozent, aber ein paar Streckenabschnitte überschreiten zwölf Prozent. Im Tal zeichnet die Etsch ihren Lauf durch die Weinberge, vorbei am eindrucksvollen Gebäude der Mach-Stiftung, dem Agrarinstitut, das die landwirtschaftliche Tradition dieses Gebiets deutlich macht.  An der Abzweigung nach Faedo geht es rechts weiter und hier ist der Anstieg weniger hart. Es ist ein Abschnitt von eineinhalb Kilometer Länge, durch eine Landschaft, die von einer an Mühe gewöhnte Bevölkerung erzählt, und von denjenigen, die weiter an den Werten ihrer Heimat festhalten, obwohl sie nunmehr zu den Legenden des Radsports zählen. Kleine Felder, die mit Hilfe der Steinmauern dem Berg entrissen worden sind. Ein jahrhundertealtes Werk, das bei jedem Tritt in die Pedale wie ein von Impressionisten geschaffenes Gemälde erscheint. An der Abzweigung nach Verla hat man vier Kilometer hinter sich und die Straße steigt steil an. Die Milchsäure schießt in die Beine, aber das ist gar nichts im Vergleich zu den übermenschlichen Leistungen derer, die dieses Tal verlassen und die wichtigsten Rennen der Welt gewonnen haben. An der Abzweigung nach Ville angekommen, hat man es beinahe geschafft: noch fünfhundert atemlose Meter, um den letzten Abschnitt mit einer acht-prozentigen Steigung zu überwinden und das Maso Roncador zu erreichen.  Unweit entfernt liegt Palù di Giovo, weshalb es ein leichtes ist, sich in der der Ferne die im Sieg erhobenen Arme der Superchampions vorzustellen. Männer, mit einem Willen aus Stahl: so hart wie Porphyr und so gut wie der Wein.

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[Für diese Route gibt es keinen Reiseleiter.]

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