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Passo Mendola

Passo Mendola

Foto von: Redazione Visittrentino

Der Anstieg, der auf den Monte Penegal führt - die Strecke, die der junge Radweltmeister Maurizio Fondriest für gewöhnlich zurücklegte - ist nicht zu unterschätzen.

  • signal_cellular_alt Schwierigkeit Durchschnitt
  • straighten Länge 15.03 Km
  • schedule Dauer 1:18 h
  • arrow_drop_up Unterschied in der Höhe 621 m
  • arrow_drop_down Abstammung 57 m
  • skip_next Höchster Punkt 1363 m
  • skip_next Tiefster Punkt 800 m

Empfohlener Zeitraum:

jan
feb
maart
apr
mei
juni
jul
aug
sept
okt
nov
dec

Sicherheitsinformation:

Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

Abfahrt

Brez

Koordinaten

DD 46.433289999984 , 11.108270000009 DMS46° 25' 59.8440'' N 11° 6' 29.7720'' E

ich komme an

Passo Mendola

Richtung zu folgen

Bis zum Mendelpass ist es noch möglich einen gewissen Rhythmus beizubehalten, die letzten vier Kilometer aber sind fakultativ und sind so beschaffen, dass man beim befahren derselben nicht an die Milchsäure denken sollte.  Der Anstieg beginnt auf dem Ortsplatz von Brez, von dem eine Straße weggeht, die bis zum Mendelpass keine besonders große Leistung erfordert. Der erste Kilometer ist beinahe eben. Darauf folgen zwei Kilometer mit einer siebenprozentigen Steigung. Nach dieser ersten Anstrengung geht es weitere drei Kilometer gemütlich weiter, mit dem Hohen Nonstal, das sich in seiner vollen Schönheit zeigt. Die sich auf den weiten Hügeln ausstreckenden Ortschaften Fondo, Malosco, Ronzone sind der Austragungsort des Trofeo Melinda, ein Rennen der Meister und des Apfels, Königin des Val di Non.  Weiter in die Pedale tretend benötigt es vom Kilometer 6 bis Kilometer 10 ein wenig Mühe, allerdings ist die Steigung nie übermäßig groß und es geht ohne Atemnot voran. Danach fällt die Straße ab bis zum Pass , der das Nonstal mit Bozen und dem Etschtal verbindet. Und hier beginnt der Spaß. Auf einer asphaltierten Straße geht es mitten durch den Wald bergauf. Etwa zehn Kehren, dicht aufeinander, eine nach der anderen. Die maximale Steigung beträgt im mittleren Abschnitt etwa 16 Prozent, aber für den gesamten Anstieg liegt sie bei etwa zehn Prozent. Vor der Ankunft auf dem Gipfel ermöglicht es ein Abschnitt mit wenig Steigung Atem zu schöpfen. Für die letzte Anstrengung, die von einem herrlichen Panorama belohnt wird, braucht man Sauerstoff. Das Gelände gibt die Sicht auf die Bergkulisse frei: die Dolomiten, der Adamello und die Ortler-Alpen. Bei diesem Anblick ist die Anstrengung schnell vergessen.

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[Für diese Route gibt es keinen Reiseleiter.]

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