fbpx 747. Lomaso Explorer
747. Lomaso Explorer

747. Lomaso Explorer

Foto von: M. Giacomello

Eine Tour von über 50 km Länge mit stattlichen 1360 Höhenmetern, allerdings technisch nicht besonders schwierig, außer einige steile Abschnitte auf Forststraßen.

Diese Tour führt durch die beschauliche Gegend von Lomaso und dann wieder zurück zum Gardagebiet. Auf einer 50 km langen Strecke durchqueren Sie großteils auf Radwegen und ruhigen Nebenstraßen das Sarcatal, mit stattlichen Anstiegen und eben solchen Abfahrten. Lange Abschnitte auf Asphalt wechseln sich mit Schotterwegen ab, die normalerweise aber in gutem Zustand sind.  

Belohnt werden Sie mit herrlichen Panoramablicken: Auf der einen Seite  können Sie das untere Sarcatal bewundern, auf der anderen haben Sie einen super Blick auf die Dolomiten von Brenta. Wenn Steigungen und Gefälle für Sie kein Problem sind und Sie Ihre Bremsen gut im Griff haben, können Sie die Tour sogar auf einem Gravelbike absolvieren. Mit den Wetterbedingungen der letzten Jahre ist diese Route fast das ganze Jahr über befahrbar.

  • signal_cellular_alt Schwierigkeit Schwer
  • straighten Länge 53.59 Km
  • schedule Dauer 8:03 h
  • arrow_drop_up Unterschied in der Höhe 1350 m
  • arrow_drop_down Abstammung 1350 m
  • skip_next Höchster Punkt 1117 m
  • skip_next Tiefster Punkt 83 m

Empfohlener Zeitraum:

jan
feb
maart
apr
mei
juni
jul
aug
sept
okt
nov
dec

Sicherheitsinformation:

ITRS - International Trail Rating System

Das ITRS ist eine objektive Methode zur Bewertung von Trails und Routen aus der Sicht von Bikern, bei der vier Aspekte berücksichtigt werden:

  • Technische Schwierigkeit: erforderliches Fahrkönnen
  • Kondition: Kombinierter Effekt von Länge, Steigungen und Abfahrten
  • Wildnis-Faktor: Erforderliche Planung auf der Grundlage von Handyempfang, Rettungsmöglichkeiten, Wasserversorgung und Wildtieren
  • Exponiertheit: Folgen eines Sturzes

Erfahre mehr über das ITRS-System und schaue dich die Klassifizierung dieser Tour in der Fotogalerie an.

 

Safety Tips

  • Trage immer deinen Helm.
  • Plane deine Biketour sorgfältig.
  • Du teilst den Weg mit anderen Benutzern. Lass Fußgängern den Vorrang.
  • Pass die Geschwindigkeit deinen Fähigkeiten an.
  • Fahr langsam auf Wanderwegen, überhol mit Höflichkeit und Respekt.
  • Fahr nur auf markierten und offenen Wegen.
  • Vermeide matschige Wege, um sie nicht weiter zu beschädigen.
  • Respektiere öffentliches und privates Eigentum.
  • Fahr nur mit funktionstüchtiger Ausrüstung.
  • Fahr nicht allein durch einsame Gegenden.

Alle Angaben unterliegen regelmäßig Änderungen, weshalb keine der Angaben einen Absolutheitsanspruch erhebt. Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten können leider nicht gänzlich vermieden werden, da sich die Umweltbedingungen und klimatischen Verhältnisse ständig verändern. Daher übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Änderungen, denen sich der Nutzer gegenübersieht. Es wird allerdings dringend empfohlen, vor jeder Wanderung Informationen über den Zustand der Wege und Örtlichkeiten sowie über die Umwelt- und Wetterbedingungen einzuholen.

Abfahrt

Arco - Parkplatz in Caneve

Koordinaten

DD 45.91646 , 10.88916 DMS45° 54' 59.2560'' N 10° 53' 20.9760'' E

ich komme an

Arco - Parkplatz in Caneve

Öffentliche Verkehrsmittel

Die größten Ortschaften im Garda Trentino – Riva del Garda, Arco, Torbole sul Garda, Nago – sind über verschiedene Buslinien des Stadt- und Regionalverkehrs verbunden. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind auch die Ausgangspunkte der Touren zu erreichen.

Riva del Garda und Torbole sul Garda sind auch mit den öffentlichen Fähren erreichbar.

Aktuelle Informationen zu Fahrplänen und Strecken.

Wie kommt man

Finde heraus, wie du Garda Trentino erreichen kannst.

 

Parken

Parken in Caneve (5 Gehminuten vom Stadtzentrum).

Gebührenpflichtiges Parken: Foro Boario, an der Brücke (Via Caproni Maini) und neben dem Postbüro (Via Monache).

Richtung zu folgen

Diese Tour startet in Arco, genauer gesagt am Radweg beim Parkplatz Caneve. Folgen Sie zuerst der Ausschilderung zum Ortszentrum, die Beschilderung der Route beginnt erst später. In der Ortschaft fahren Sie zur zentral gelegenen Kirche, die ganz leicht zu finden ist. Fahren Sie an der Kirche vorbei und überqueren Sie Piazza 3 Novembre. Am linken Ende des Platzes, wo Via Vergolano abgeht, nehmen Sie die kleine Gasse rechter Hand und biegen dann gleich wieder links in Via del Dosso ab. Dieses typische Gässlein führt Sie in die Altstadt von Arco. Weiter geht es auf der Via Stranfora. Fahren Sie immer geradeaus und lassen Sie die kleine Kirche San Bernardino links hinter sich. Sie kommen auch an einem hübschen alten Brunnen vorbei. Danach strampeln Sie noch einige Meter bergauf, um dann links abzubiegen und durch das Tor der antiken Stadtmauern zu fahren  (Porta Stranfora). Halten Sie sich rechts, fahren Sie am Eingang des Parks Arciducale vorbei und biegen Sie dann links ab.

An den nächsten Weggabelungen finden Sie wieder die Ausschilderung der Route 747, die Sie zunächst durch den Olivenhain von Arco führen. Die Anstiege haben es hier an einigen Stellen wirklich in sich. Dann treffen Sie wieder auf die Asphaltstraße, wo sie sich rechts halten und der Ausschilderung ins zirka einen Kilometer entfernte Padaro folgen. Kurz vor der Ortschaft gibt es einen Brunnen, um sich zu erfrischen. Der Anstieg wird hier weniger steil, bleibt aber konstant bei etwa 10%. Fahren Sie geradeaus weiter und dann auf dem Hauptfahrweg an den Ortschaften Mandrea und Doss del Cléf vorbei. Im Ort San Giovanni al Monte angekommen, können Sie bei der gleichnamigen Alm eine Rast einlegen und ein Mittagessen mit Ausblick genießen. Die Alm ist bei örtlichen Radfahrern ein beliebtes Ausflugsziel.

Um den höchsten Punkt der Route zu erreichen, heißt es danach allerdings wieder bergauf fahren und noch gut hundert Meter in die Pedale treten. In der Ortschaft Marcarie geht die Strecke in einen Schotterweg über und nach kurzer Zeit erreichen Sie auf gut 1100 Metern den höchsten Punkt. Folgen Sie Sie von dort der Ausschilderung und fahren auf einer teils zementierten Forststraße weiter. Die Straße hat stattliche Gefälle und es geht rasch bergab. Sie erreichen jetzt die Gegend von Lomaso. Wenn der asphaltierte Teil wieder beginnt, sehen Sie in der Nähe der kleinen Kirche San Silvestro eine Kreuzung. Biegen Sie dort rechts ab, Richtung Lundo. Nach einem leichten Anstieg von einem Kilometer treffen Sie wieder auf die Strada Provinciale und folgen der Straße links nach Poia. Durchqueren Sie das Ortszentrum und folgen Sie der Ausschilderung in Richtung Ortsteil Godenzo, wo Sie sich an einer Wasserquelle erfrischen können. Die Weiterfahrt führt Sie über ruhige asphaltierte Landstraßen mit herrlichem Panorama bis zur Strada Statale nach Sarche. Das ist der einzige Streckenabschnitt, der immer ziemlich befahren ist. Passen Sie daher gut auf, wenn Sie auf der rechten Straßenseite bis zum Radweg, der auf der anderen Straßenseite beginnt, weiterfahren. Fahren Sie auf dem Radweg weiter, bis dieser wieder auf die Strada Provinciale trifft. Folgen Sie dann 4 Kurven lang der Straße und nehmen Sie dann den Radweg, der kurz vor Sarche rechter Hand wieder auftaucht.

Auf dem Radweg fahren Sie den Fluss Sarca entlang in Richtung Garda bis nach Pietramurata. Biegen Sie vor der Kirche links ab und nehmen Sie Via Cavedine, überqueren Sie dann die Brücke über den Kanal Rimone. Halten Sie sich rechts und fahren Sie  auf dieser ruhigen Straße bis zum nahegelegenen See von Cavedine. Fahren Sie den See entlang und weiter durch das malerische Biosphärenreservat Marocche di Dro. An der Kreuzung zur Strada Provinciale nach Drena halten Sie sich rechts und fahren bergab gen Tal. Nach zirka 1,5 km leitet die Routenausschilderung linker Hand Sie auf eine Nebenstraße, die wieder auf den Radweg nach Dro zurückführt. Am Ortseingang endet der Radweg, aber die eindeutige Ausschilderung für Radfahrer weist Sie durch den Ort und weiter in Richtung  Ceniga. Am Ortsausgang von Ceniga sehen Sie rechter Hand wieder den Radweg, der Sie nach Arco zurückbringt, dem Ausgangspunkt der Route.

Ausrüstung

Das Fahrradfahren erfordert spezielle Kleidung und Ausrüstung. Auch bei relativ kurzen und einfachen Strecken ist es immer besser gut ausgerüstet zu sein, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden und mit unerwarteten Ereignissen wie z.B. einem plötzlichen Sturm oder Energieabfall fertig werden zu können: auch das Unerwartete ist Teil des Spaßes!

Denke auch daran, die Art der Route, auf der du fährst, die Orte, die du durchqueren möchtest, und die aktuelle Saison zu bewerten. Hat es geregnet? Achtung! Die Wege werden rutschiger und man muss vorsichtiger sein.

Was sollte man auf einer Fahrradtour mitbringen?

  • Ausreichende Wasserversorgung nach den eigenen Bedürfnissen (unter Berücksichtigung der Temperatur, Nachfüllmöglichkeiten, Länge und Dauer der Route)
  • Snacks (z. B. Trockenfrüchte oder Riegel)
  • Winddichte und regensichere Jacke
  • Ersatzhemd und Socken
  • Sonnencreme
  • Sonnenbrille
  • Fahrradhandschuhe
  • Karte oder GPS-Gerät
  • Taschenlampe, besser wenn auf dem Helm oder Lenker (ein unerwarteter oder technischer Fehler kann die Zeiten der Exkursion verlängern)
  • Erste-Hilfe-Kit
  • Fahrradreparaturset zur Reparatur von mechanischen Unfällen
  • Signalpfeife

Sage immer jemandem, wo du unterwegs wirst und wie lange du für deinen Ausflug geplant hast.

Die Notrufnummer ist 112.

-

[Für diese Route gibt es keinen Reiseleiter.]

Angebote in der Nähe
arrow_upward